VHS-Galerie

Im Foyer der VHS präsentiert die VHS-Galerie wechselnde Ausstellungen zu vielfältigen Themen. Diese sind jeweils zu den Öffnungszeiten der VHS zugänglich.
Die begleitenden Eröffnungsveranstaltungen sind öffentlich und in der Regel gebührenfrei.

Semesterübersicht

5. Mai bis 14. Juni
"Non finito - Künstler/-innen auf dem Weg" : Werke aus den Kursen von Astrid Hille und Alois Landmann

Seit vielen Jahren begegnen Kursteilnehmende in den vielfältigen Kursen von Astrid Hille (Malerei) und Alois Landmann (Skulptur) der Kunst und der eigenen Kreativität auf ganz individuelle Weise. Dabei entstehen unter deren Begleitung Kunstwerke mit einer eigenen Bildsprache. Manchmal sind diese auch „non finito“ (unfertig), aber dennoch spannend und ausdrucksvoll. Gerade in den Grund- und Aufbaulehrgängen sowie in den Maltreffs des Kunstkollegs und den Bildhauer-Ateliers, in denen die Teilnehmenden ihre Kunst zunehmend selbst bestimmen, stellen viele nach Jahren noch fest, dass man als Künstler/-in nie ausgelernt hat, sondern in der Gruppe Inspiration und gegenseitige Anregung erfahren kann - also als Kunstschaffende/r lebenslänglich „non finito“ und auf dem Weg bleibt.
Ausstellungseröffnung: 5. 5., 10-13 Uhr, Barocksaal der VHS im Schwarzen Kloster
Einführung: Dr. Anja Schlager; musikalische Rahmung: bewegende Stücke des VHS-Orchesters unter der Leitung von Marielle Luo Pabel

8. bis 31. Juli
Debut 2018

Künstlerinnen aus den Bereichen Fotografie, Malerei, Performance, Mixed Media und Schmuckdesign stellen sich als neue Mitglieder der GEDOK Freiburg vor. Die Ausstellung ist zu sehen in der VHS-Galerie zu den Unterrichtszeiten der VHS. Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 8. Juli um 11 Uhr, sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

18. Juni bis 6. Juli
"How can earth become hotter than hell ...?" - Ostafrikanische Karikaturen zum Klimawandel

In Zusammenarbeit mit dem Umweltschutzamt der Stadt Freiburg - Von Afrika lernen - mit einer Karikaturensammlung von Meistern der grafischen Satire aus Äthiopien, Kenia und Tansania, die der kenianische Karikaturist Victor Ndula als Kurator zusammengestellt hat. Weitere Karikaturen hat Victor Ndula in Workshops mit somalischen Flüchtlingen erstellt. Mit bitterer Ironie fordern sie uns  heraus. Afrika ist der am meisten vom Klimawandel betroffene Kontinent mit zunehmenden Dürrekatastrophen als Folge des Klimawandels. Gleichzeitig trägt Afrika am wenigsten zum Klimawandel bei. Deshalb ist der Klimaschutz nicht nur die größte Herausforderung des 21. Jhs, sondern auch entscheidend für eine bessere Zukunft Afrikas.
Ausstellungseröffnung: Mo, 18.6., 18.30 Uhr

 

 

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