„Lomografie“: Analoge Fotografie

In Zeiten digitaler Fotografie haben wir zu jeder Tageszeit die Möglichkeit, das perfekte Panorama oder "Selfie" zu schießen. Was passiert aber, wenn nicht wir und unsere smarte Kamera, sondern der analoge Film und die Situation ein Foto bestimmen? In diesem Kurs wollen wir Fotos entwickeln, bei denen man sich fragt, was ist da passiert? Fotos, die wir lange anschauen, weil sie uns eine unerwartete Geschichte erzählen, oder auch keine,  und die deshalb so spannend sind. Wer glaubt, nicht fotografieren zu können oder bereits alles über die Fotografie zu wissen, wird hier neue Sichtweisen entwickeln und erleben, welchen Reiz das Unkontrollierbare der analogen Fotografie hat. Was Sie brauchen, ist nur eine analoge Kamera, z. B. Diana Mini, Holga 135 (BC), LOMO LC-A(+) oder was bei Ihnen zu Hause vorhanden ist, einen guten (Negativ-)Film mit 200 ISO aus dem Drogeriemarkt, und Lust, sich auf ein Experiment einzulassen. - Vor Kursbeginn nimmt der Dozent Kontakt zu den Teilnehmenden auf und gibt Tipps zur Ausrüstung etc.

Rolf Kreienbühl, Fotograf, Mediengestalter
211.420
Sa, 30.11., und So, 1.12., 10.00-16.00 Uhr
VHS im Schwarzen Kloster, Rotteckring 12, Raum 109
89 €

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