Psychologie im Umweltschutz - Ansatzpunkte und Barrieren für nachhaltiges Handeln

Klimawandel und Umweltschutz sind aller Munde. Um das 1,5 Grad-Ziel zu erreichen und die Erde vor den katastrophalen Auswirkungen unserer heutigen Lebensweise zu schützen, braucht es tiefgreifende Veränderungen. Es geht schon längst nicht mehr nur darum, effizienter zu produzieren, sondern um individuelle und kollektive Verhaltensänderung – und damit um Psychologie. Die Psychologie gibt Aufschluss darüber, was unser Handeln antreibt und was wir verändern können, um nachhaltiges Verhalten für uns selbst und unsere Mitmenschen zu erleichtern. An diesem Abend werden wir ein Verhaltensmodell kennen lernen, welches uns helfen kann, (un-)nachhaltiges Verhalten zu verstehen und zu verändern. Spezifische Ansatzpunkte für Umweltkampagnen und eigene Projekte werden präsentiert und anschließend gemeinsam diskutiert. Dieser Online-Vortrag richtet sich an alle interessierten Personen, Hintergrundwissen ist nicht notwendig.
Über folgenden Link kann man sich zum Vortrag ohne weitere Anmeldung einwählen

us02web.zoom.us/j/88557916688
Meeting-ID: 885 5791 6688
Kenncode: 186532
Referentin: Nathalie Niekisch, Umweltpsychologin
Mo, 1.3., 19.30-21.00 Uhr
Zoom vhs online, Raum 32
gebührenfrei

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