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191102432 Gandhis Ethik der Gewaltfreiheit

Beginn Mi., 29.05.2019, 19:30 Uhr
Kursgebühr 6,00 € (Abendkasse, mit VHS-Vortragspass gebührenfrei)
Dauer 1x
Kursleitung Clemens Jürgenmeyer

Vor 150 Jahren, am 2. Oktober 1869, erblickte Mahatma Gandhi das Licht der Welt. Er, dieses dürre Männlein mit Wickeltuch und Wanderstab, gilt allgemein als der furchtlose Kämpfer, der mit den Mitteln des gewaltlosen Widerstands die Unabhängigkeit Indiens von der übermächtigen britischen Kolonialmacht im August 1947 errungen hat. In seinem Heimatland ist er überall präsent, auf Bildern, als Statue auf öffentlichen Plätzen, als Namensgeber vieler Institutionen und natürlich in den Sonntagsreden der Politiker. Indien hat Gandhi zum Heiligen erhoben, der respektvoll "Father of the Nation" tituliert wird. Auch außerhalb Indiens weckt Gandhi immer wieder das Interesse einer breiten Öffentlichkeit.
Wer war dieser Mensch, der zweifelsohne die Geschichte des 20. Jahrhunderts entscheidend mitgestaltet hat und auch heute noch für viele Menschen wohl in erster Linie aufgrund der von ihm repräsentierten Praxis der Gewaltlosigkeit eine bedeutende Persönlichkeit darstellt? Welche Gedanken oder gar welches Denkgebäude verbinden sich mit seinem Namen? Und was hat er uns heute, über sieben Jahrzehnte nach seinem gewaltsamen Tod am 30. Januar 1948, noch zu sagen?



Abendkasse

Kursort

VHS im Schwarzen Kloster, Theatersaal

Rotteckring 12
79098 Freiburg

Termine

Datum
29.05.2019
Uhrzeit
19:30 - 21:00 Uhr
Ort
Rotteckring 12, VHS im Schwarzen Kloster, Theatersaal